Ganzheitliche, antizyklische CSR-Strategien
senken das Portfoliorisiko institutioneller Anleger

Um ein über Jahre gutes Ergebnis zu erzielen, ist das Verständnis der Aufgabenstellung essenziell. Einen zentralen Ankerpunkt bildet dabei die Performance-Anforderung – jedoch wird auch weiteren Fragen zu möglichen Nebenbedingungen oftmals zu wenig Beachtung geschenkt. Hier setzt die CSR Beratungsgesellschaft an – individuelle Lösungen für institutionelle Kunden.
In der Umsetzung praktiziert die CSR seit Jahrzehnten erfolgreich einen antizyklischen Managementstil – d.h. wenn der Aktienmarkt fällt, erhöhen wir die Aktienquote und umgekehrt. Genauso verfahren wir bei Renten und Währungen. Institutionellen Anlegern bietet diese Strategie den Vorteil, diversifizierend zu wirken und damit das Gesamtrisiko ihres Portfolio bei hoher Transparenz zu senken. Sie wissen jederzeit, was wir tun.
Performance – unter Einhaltung aller Vorgaben
Eines der zentralen Themen bei Gesprächen mit uns als Asset Manager ist die zu erzielende Performance! Gerade für institutionelle Kunden ist Performance bei möglichst geringem Risiko in vielfacher Hinsicht ein wesentlicher Faktor: zur Stabilisierung des Geschäftsergebnisses, zur Sicherstellung der Pensionsverpflichtungen, zum Inflationsausgleich, etc. Gleichzeitig gilt es, die Risiko- sowie alle Aufsichtsvorgaben einzuhalten.
CSR generiert Performance mit vergleichsweise geringen Schwankungen. Dies erreichen wir durch unsere konsequent antizyklische Vorgehensweise, indem wir erst bei fallenden Märkten die Aktienquote bzw. Duration aufbauen und nicht schon im Vorfeld. Im Umkehrschluss bauen wir bei steigenden Märkten die Aktienqote bzw. Duration ab.
Diese Vorgehensweise unterscheidet sich nennenswert von allen anderen uns bekannten, mit dem Vorteil für unsere Mandanten, dass eine Beimischung der CSR-Strategie i. d. R. das Risiko ihres gesamten Portfolios senkt, bei gleichbleibend guter Performance. Diese Stildiversifikation schont ihr Risikobudget.
Sicherheit – höchste Priorität bei der Wahl unseres Underlyings
Renten investieren wir nahezu ausschließlich in deutsche Hypothekenpfandbriefe, die gem. Deutschem Pfandbriefgesetz mit realen Sicherheiten hinterlegt sind. Dies machen wir bereits so seit Gründung der CSR. Trotz des niedrigen Renditeniveaus leisten diese sicheren Anleihen einen Beitrag zur Wertentwicklung des Portfolios. Unser antizyklisches Handeln nutzt einerseits die Schwankungen des Rentenmarktes aus und andererseits generieren wir Erträge durch das Schreiben von Optionen, vorwiegend auf den Bund-Future. Damit ist es uns möglich, auch im nahezu Null-Renditeumfeld eine positive Performance mit sicheren Rentenanlagen zu generieren.
Aktien investieren wir in Deutschland schwerpunktmäßig in die großen Standardwerte. Eine Anlage in internationalen Aktienwerten setzen wir vorzugsweise mit voll replizierenden ETF um. Die Steuerung der Quoten erfolgt auch hier antizyklisch in unseren Jahreskanälen.
Über die Fragen hinaus, welche Performance benötigt und welche offensichtlichen Anforderungen hinsichtlich Risikobudget und Aufsicht erfüllt werden müssen, sind es jedoch eine Reihe weiterer Punkte wert, einmal in Ruhe darüber zu reflektieren. Denn wir sind kein Produkteanbieter, sondern wollen die Anforderungen unserer Mandanten verstehen, denen diese in ihrem regulatorischen Umfeld unterliegen. Hier liegen oftmals unbeachtete Möglichkeiten, einen Zusatznutzen zu erzielen:
- Welche Eigenkapitalanforderungen sind zu beachten und wie sehen diese im Detail aus?
- Eröffnet die gezielte Ansteuerung der verschiedenen Ertragstöpfe im Fondsrechenwerk eine Erweiterung der Flexibilität bei zukünftigen Ausschüttungen?
- Ist das Thema „negativer Aktiengewinn“ noch virulent?
In diesen und weiteren Fragen punktet die CSR Beratungsgesellschaft mit risikominimierenden Anlageprodukten, mit der besonderen Expertise von erfahrenen Fondsmanagern, die ihr Handwerk verstehen sowie mit weitreichenden Kenntnissen der Fondsbuchhaltung und Regulatorik unserer Mandanten.




